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Wie konnte es nur dazu kommen….

Um zu wissen, ob du mit mir arbeiten möchtest, hilft dir vielleicht ein Blick auf meinen Werdegang. Daher hier ein stark gekürzter Lebenslauf meines nicht ganz geraden Lebensweges. Aber genau all die Kurven und Umwege haben mir beigebracht, Menschen zu verstehen, und darum geht es ja im Marketing (im Vertrieb übrigens ebenfalls).

Inken mit 4 Jahren
Inken mit 17 Jahren
Inken gut gelaunt
Inken, ganz offiziell

All das bin ich

Der Anfang

Lirum Larum Löffelstiel

Als ich klein war, gab es zuhause Dackel: Meine Eltern hatten insgesamt sechs Kaninchen-Langhaardackel, ich wuchs mit Bessy auf. Und weil es kein echtes Bild von ihr mehr gibt, gibt es hier ein KI-Bild, das fast genauso schön wie Bessy ist.

Meine Küchenerfahrungen bestanden aus Lirum Larum Löffelstiel, und ich danke meiner Mutter heute noch dafür, dass ich ihre Küche so völlig verwüsten durfte. Auch dies wurde aus mir persönlich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht festgehalten, also wieder ein KI-Bild. Weit und breit kein Marketing.

KI-generiertes Bild eines kleinen Mädchens beim Backen
KI-generiertes Bild
KI-generiertes Bild eines Dackels im Wohnzimmer
KI-generiertes Bild
Aller Anfang ist schwer

Verkaufen lernen, Essen genießen

Als ich groß wurde, das Studium der Kommunikationswissenschaften kurz vor Schluss erfolgreich abgebrochen hatte, lockte mich der Job in der IT-Branche, und ich lernte verkaufen. Ich betreute Banken und Großkunden und ihre damals noch sehr großen Rechenzentren. Für Hunde war gar keine Zeit. Ich saß mehr im Flieger als zuhause, dafür aber ging ich sehr viel und sehr gut essen. Mein Gaumen wurde geschärft, und die Quantität und Qualität der Kochkurse stieg, unter anderem ein mehrtägiger Kurs in Thailand.

In dieser Zeit lernte ich also erstens das Verkaufen und zweitens, wie phantastisch Essen sein kann.

Inken Rehburg, Porträtfoto
Fischspieße mit Rosmarin
Der Wendepunkt

Ein Leben ohne Hunde ist sinnlos...

Aus privaten Gründen zog es mich in die Schweiz. Dort arbeitete ich freiberuflich weiterhin im IT-Vertrieb, hatte aber nun die Möglichkeit, mich auch anderen Themen zu widmen. Ich kochte also, ging essen und dachte: Wenn nun keine Hunde kommen, dann kommen sie nie. Im Abstand von einem Jahr zog also erst Voltaire und dann William ein. Meine Begeisterung für Tiere brachte mich zu unterschiedlichen Hundetrainern, als ehrenamtliche Helferin in ein Schweizer Tierheim, und ließ mich letztendlich den Beruf wechseln, ich beriet Tierhalter in Bezug auf die Ernährung ihrer Tiere.

Mein Marketing und meinen Vertrieb machte ich selbst. Kochen und Essen blieben eine Leidenschaft.

Voltaire und William, Inkens Hunde in der Schweiz
KI-unterstützt bearbeitetes Bild eines Welpen bei der Fütterung
KI-unterstütztes Bild
Es kommt zusammen, was zusammen gehört

Küche, Köter + KI

Anfang 2025 besuchte ich ein dreimonatiges Bootcamp zum Thema KI im Marketing und verbringe seitdem viel Zeit damit, mich in diesem Bereich ständig weiterzubilden.

Irgendwann war es an der Zeit, alles zusammenzubringen: Marketing, also Vertrieb, Social Media, Redaktion und KI, Kochen und Tiere. Kurz: Küche, Köter + KI.

KI-generiertes Bild von Fritz mit einer Futterdose
KI-generiertes Bild

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