Wie konnte es nur dazu kommen …
Um zu wissen, ob du mit mir arbeiten möchtest, hilft dir vielleicht ein Blick auf meinen Werdegang. Daher hier ein stark gekürzter Lebenslauf meines nicht ganz geraden Lebensweges. Aber genau all die Kurven und Umwege haben mir beigebracht, Menschen zu verstehen, und darum geht es ja im Marketing (im Vertrieb übrigens ebenfalls).




All das bin ich
Lirum Larum Löffelstiel
Als ich klein war, gab es zuhause Dackel: Meine Eltern hatten insgesamt sechs Kaninchen-Langhaardackel (nacheinander), ich wuchs mit Bessy auf. Und weil es kein echtes Bild von ihr mehr gibt, gibt es hier ein KI-Bild, das fast genauso schön wie Bessy ist.
Meine ersten Küchenerfahrungen bestanden aus „Lirum Larum Löffelstiel“, einem Kochbuch für Kinder, und ich danke meiner Mutter heute noch dafür, dass ich ihre Küche so völlig verwüsten durfte. Auch dies wurde aus mir persönlich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht fotografisch festgehalten, also wieder ein KI-Bild. Weit und breit kein Marketing.
Verkaufen lernen, Essen genießen
Nach meiner Zeit an der Uni in München lockte mich ein Job in der IT-Branche, dort lernte ich verkaufen. Ich betreute Banken und Großkunden und ihre damals noch sehr großen Rechenzentren. Für Hunde war gar keine Zeit. Ich saß mehr im Flieger als zuhause, dafür aber ging ich sehr viel und sehr gut essen. Mein Gaumen wurde geschärft, und die Qualität der Kochkurse stieg, unter anderem gab es einen mehrtägigen Kurs in Thailand.
In dieser Zeit lernte ich also erstens das Verkaufen und zweitens, wie phantastisch Essen und auch Kochen sein können.
Ein Leben ohne Hunde ist sinnlos …
Aus privaten Gründen zog es mich in die Schweiz. Dort arbeitete ich freiberuflich weiterhin im IT-Vertrieb, hatte aber nun die Möglichkeit, mich auch anderen Themen zu widmen. Ich kochte also, ging essen und dachte: Wenn nun keine Hunde kommen, dann kommen sie nie. Im Abstand von einem Jahr zog also erst Voltaire und dann William ein. Meine Begeisterung für Tiere brachte mich zu unterschiedlichen Hundetrainern, als ehrenamtliche Helferin in ein Schweizer Tierheim und ließ mich schließlich den Beruf wechseln: Ich beriet Tierhalter bei der Ernährung ihrer Tiere.
Mein Marketing und meinen Vertrieb machte ich selbst. Kochen und Essen blieben eine Leidenschaft.
Und plötzlich: Marketing
2018 ging es mit zwei Hunden zurück nach Deutschland. Schon bald stellte ich fest, dass die Beratung von Tierhaltern mich hier nicht ernähren würde. Während ich also überlegte, womit ich in meiner zweiten Lebenshälfte mein Geld verdienen wollte, kam die Erkenntnis, dass ich das Marketing für all meine beruflichen Aktivitäten schon jahrelang selbst gemacht hatte. Ohne es so zu nennen. Mit Spaß und mit Erfolg.
Also machte ich es richtig: Ich bildete mich zur Social-Media-Managerin und zur Online-Redakteurin weiter, beides mit Note 1.
Dann kam die Praxis, und sie kam aus der Küche. Bei einer regionalen und nachhaltigen Lebensmittelmarke und bei einem Hersteller von Kochgeschirr kümmerte ich mich um Social Media, Newsletter, Blog, Pressearbeit, Influencer und Messen. Zum ersten Mal passte alles zusammen: verkaufen, erzählen, gestalten und viel über Essen reden. Diesmal blieben die Tiere privat.
Küche, Köter + KI
Anfang 2025 besuchte ich ein dreimonatiges Bootcamp zum Thema KI im Marketing und verbringe seitdem viel Zeit damit, mich in diesem Bereich weiterzubilden. Nach wie vor ist die Entwicklung rasant und ich nutze KI schon lange nicht mehr nur im Marketing.
Nun ist es an der Zeit, all dies zusammenzubringen: Marketing, Vertrieb, Social Media, Redaktion und KI, Kochen und Tiere. Also: Küche, Köter + KI.
Lass uns reden!
Ein kostenloses Kennenlerngespräch, ca. 30 Minuten, zeigt schnell, ob wir zusammenpassen.
Einmal im Monat Post von mir.
Alle neuen Beiträge aus Küche, Köter + KI auf einen Blick.
Dazu ein Blick in meine Werkstatt: was ich gerade ausprobiere, was funktioniert hat und was grandios schiefging.
Und natürlich auch ab und zu Informationen zu meinen Leistungen und Angeboten.