KI im Marketing

KI mit Augenmaß

Ich arbeite gern mit KI. Aber nicht überall, und nie heimlich.

Hier zeige ich dir an echten Beispielen aus Küche und Hundealltag, wo KI mir hilft, wo ich lieber zur Kamera greife und woran du erkennst, was zu deiner Marke passt.

Wann ich KI einsetze

Mein Lieblingsbeispiel (natürlich): Essen

Ich koche gern, ich esse noch lieber. Was ich überhaupt nicht gern mache: mein Essen fotografieren, bevor ich es esse. Denn ich möchte dann ja essen, vielleicht sogar warm, nicht erst anrichten und ablichten, bis alles kalt ist. Soll aus dem Essen später ein Rezept werden, reicht mir ein schnelles Erinnerungsfoto völlig, den Rest übernimmt die KI.

Anders sieht es aus, wenn ein Restaurant sein eigenes Gericht auf der Website zeigt. Wer vorher ein Bild sieht, erwartet später auf dem Teller etwas sehr Ähnliches. Hier würde ich immer zu echten Fotos raten. Die KI kann dann das Drumherum übernehmen, wie bei der Torte unten.

Brownie-Stücke mit Walnüssen und Schokoladensplittern von oben fotografiert, auf grauer Marmor-Unterlage

Diese Brownies waren mit überschaubarem Aufwand echt zu fotografieren: eine Marmorfolie als Unterlage, gutes Licht, fertig. Kein Grund, hier auf KI auszuweichen, das Original war schnell und günstig zu haben.

KI-unterstütztes Bild: echte dreistöckige Torte mit weißer Creme, Schokoladenglasur und rosa Rosen, das festliche Ambiente mit Holztisch und hellem Raum ist KI-erstellt
✦ KI-unterstütztes Bild

Diese Torte ist echt, das festliche Ambiente drumherum aber KI-erstellt. Für ein echtes Foto hätte man die Torte extra inszenieren müssen, mit passender Location und Deko, bevor sie zum eigentlichen Brautpaar durfte. Man hätte also quasi zwei Torten gebraucht. Das KI-Ambiente war die bessere Lösung.

Und bei den Kötern?

Manche Hunde brauchen erst ein Studium, bevor sie posieren

Bei Tieren ist es ähnlich, nur kommt noch etwas dazu: Es geht nicht nur um Geduld, sondern oft auch ums Training. Ein Hund, der genau die gewünschte Pose halten soll, muss das erst lernen, und das kostet Zeit und Geld. Auch hier kann KI eine sehr sinnvolle Abkürzung sein.

Fritz, ein schwarz-weiß-brauner Hund, liegt erschöpft auf dem Rücken auf einem grauen Sofa und schläft

Fritz, erschöpft und komplett ungestellt auf dem Sofa. Kein Kommando, kein zweiter Versuch, einfach der Moment, wie er passiert ist. Auch das wäre eine super Werbung für Hundefutter: ein glücklicher, satter Hund.

KI-generiertes Bild auf Grundlage eines echten Fotos: Inkens Hund Fritz sitzt in einer hellen Altbauwohnung auf dem Holzboden und legt eine Pfote auf eine Futterdose mit der Aufschrift „Fritzens Rezeptur“. Pose, Raum und Dose sind von der KI erzeugt.
✦ KI-generiertes Bild

Dieses Bild ist KI-generiert, mit einem echten Foto von Fritz als Vorlage. Ein Hund, der aufrecht sitzt, die Pfote gezielt auf eine Dose legt und dabei direkt in die Kamera schaut: Das müsste man erst über Wochen trainieren, wenn überhaupt. Fritz ist eher lernfaul. Für klare Aussagen über Futter ist er aber immer zu haben.

Wo KI bei mir persönlich einspringt

Wenn es keine Bilder mehr gibt

Auf meiner eigenen Über-mich-Seite nutze ich KI-Bilder überall dort, wo es schlicht keine echten mehr gibt: bei Bessy zum Beispiel, dem Dackel meiner Kindheit, oder bei der Küche meiner Eltern nach meinen ersten Backversuchen. Niemand hat das damals fotografiert, also hilft heute die KI nach, immer klar gekennzeichnet als das, was sie sind.

Auch beim Schreiben nutze ich KI gern, zum Korrekturlesen und als Sparringspartner. Das mag überraschen, denn ich bin von Haus aus eher die Schreibende. Aber auch die beste Autorin übersieht mal ein Komma.

Kurz gesagt

Meine Faustregel

KI setze ich dort ein, wo sie mir Zeit, Geld oder Nerven spart, ohne dass dabei etwas verloren geht, das eigentlich echt sein sollte. Und ich setze sie nur dort ein, wo ich selbst genug Fachwissen habe, um zu erkennen, wenn sie mal danebenliegt. Denn auch eine KI macht Fehler. Was die KI gemacht hat, kennzeichne ich.

Was das für dich bedeutet

Du entscheidest

Ob und wie ich KI in deinem Projekt einsetze, hängt von deiner Marke ab. Nicht jede Marke verträgt KI-Bilder, und nicht jede Kundschaft möchte sie sehen.

Ein Beispiel: Du verkaufst ein neuartiges, interaktives Hundespielzeug und willst, dass deine Kunden auf Social Media mitmachen. Dann kann ich dir einen fertigen KI-Prompt und ein Produktbild liefern, mit denen Hundehalter ihr eigenes Tier witzig mit deinem Spielzeug ins Bild setzen, ganz nach aktuellem Trend. Das kann dir mehr Besucher und mehr Umsatz bringen.

Bist du eher das traditionelle, bodenständige Unternehmen, passen Bilder und Videos von echten Hunden vermutlich besser zu dir.

So arbeiten wir zusammen

Ob Social-Media-Content, Blogbeiträge oder Pressearbeit, ich entwickle Marketing, das zu deiner Marke passt und deine Zielgruppe wirklich erreicht. Wie das konkret aussehen kann, zeigen dir meine Pakete.

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