Wenn die KI 2 x klingelt

Wenn die KI 2 x klingelt

Dieser kurze Beitrag ist eigentlich ein LinkedIn-Beitrag von mir. Denn nach dem Interview von Sabine, musste ich doch einmal erfragen, wer bisher so alles von einer KI interviewt wurde… bisher hat sich niemand gemeldet.

Manchmal, wenn mich eine Anzeige wirklich anspricht, dann bewerbe ich mich. So auch kürzlich.

Was ich nicht wusste: Zwischen mir und dem Unternehmen saß ein Headhunter – mit einer „digitalen Assistentin“, nennen wir sie Sabine.

Das Interview lief… interessant:

  • Sabine lobte mich für ALLES. Egal was ich sagte – ich war brilliant!
  • Sie fiel mir mitten im Satz ins Wort, das war aber nicht schlimm, denn sie tat es nur um mich zu loben.
  • Wir teilten mehrere Sekunden Schweigen, vermutlich fehlten ihr dann vor Begeisterung die Worte.
  • Meine Antworten? Scheinbar immer richtig. Alle. Ohne Ausnahme.
  • Am Ende versprach sie, dass ich „gaaaanz bald“ vom Unternehmen hören würde (was mich wirklich freuen würde)

    Mein Fazit?

    Ich würde gerne täglich mit Sabine sprechen – schließlich werde ich viel zu selten gelobt. Aber ihr Timing? Das braucht definitiv noch etwas Arbeit, damit man ihr auch glaubt, dass sie es ernst meint.

    Die eigentliche Frage dahinter: Wie weit sind wir wirklich mit KI im Recruiting? Und unabhängig von all dem Lob für mich – wäre der Einsatz eines Menschen nicht vielleicht doch effektiver?

Die Podcastidee: Von Menschen mit Hunden

Die Podcastidee: Von Menschen mit Hunden

Während des Bootcamps gab es ein zweiwöchiges Modul zum Thema „Audio“ – hier war es das Ziel, einen kleinen Podcast zu erstellen. Bis heute lässt mich die Idee zu dem Podcast nicht wirklich los: Von Menschen mit Hunden …

Ein Podcast über die kleinen und großen Erlebnisse zwischen Menschen, die sich mit ihren Hunden begegnen. Mal lustig, mal eher ein wenig besserwisserisch, aber immer unterhaltsam. Denn wer kennt das nicht: „Meiner tut nix“, „das hat er ja noch nie gemacht“, „er will doch nur kurz Hallo sagen“ – aber auch die Momente, bei denen man sich begegnet und Hund und Mensch sich gleich so gut verstehen, dass Freundschaften entstehen.

Hier hört ihr nun das Audiogramm, das ich erstellt habe. Ich persönlich finde es zu langsam gesprochen, aber mein Dozent bestand darauf, dass ich mein Temperament zügele. Was meint ihr?

Ganz unabhängig von der Geschwindigkeit und von meiner Stimme – die ich nicht ausstehen kann: Was denkt ihr? Ist das Thema interessant? Soll ich es umsetzen? Lasst mich doch bitte wissen, was euch zu dem Thema einfällt.

Die verwendeten Tools:

Wie die KI zu den anderen K’s kam oder „Inkens 1. eigener Film“

Wie die KI zu den anderen K’s kam oder „Inkens 1. eigener Film“

Eigentlich hieß diese Seite einmal Küche, Köter und Kultur – ich mag halt Alliterationen. Aber dann besuchte ich im Sommer/Herbst 2024 ein zweimonatiges Bootcamp zum Thema „KI-Tools fürs Marketing“. Und so wich die Kultur der KI.
Ich erwähnte bereits auf der Willkommensseite, dass dies für mich nicht üblich ist: beides kann nebeneinander stehen. Bei mir wich die Kultur nur, weil ich den Titel „Küche, Köter, Kultur und KI“ dann doch zu klobig fand.

Die KI-Entwicklung rast

Im Bootcamp beschäftigte ich mich mit der Erstellung von Bildern, Videos, Texten und Podcasts – unter Zuhilfenahme verschiedener KI-Tools. Diese Weiterbildung ist inzwischen acht Wochen her und täglich werden mir morgens per ChatGPT die neuesten KI-Tools bzw. -Erneuerungen und -Änderungen mitgeteilt.

Ich glaube, dass es kaum möglich ist, alles nachzuverfolgen, aber das ist ja auch nicht meine Aufgabe.

Der kleine Film, den ich während der Ausbildung machte, war mein erster. Ich nutzte in erster Linie Midjourney, Recraft AI, Runway AI, Sunomusic und ElevenLabs. Heute, ein paar Wochen später, ginge bestimmt schon einiges geschmeidiger. Und ich vermute, dass man in wenigen Wochen nur noch müde darüber lächeln wird.

Wer mehr KI will, kann auch die Rezept-Bilder anschauen

In diesem Bereich meines Blogs wird vermutlich am wenigsten passieren. Wer aber immer mal Bilder und Videos schauen möchte, wird im Küchen-Bereich fündig – dort werden die meisten Bilder KI-produziert sein. Und auch Fritz wird ab und zu als Testimonial herhalten müssen.